Wohnhäuser

 

Knabenwohnhaus in Hebron

Seit dem Jahr 2002 bietet das Chance for Children Wohnhaus für Knaben ehemaligen Strassenkindern ein Zuhause. Hier finden sie eine saubere, sichere Umgebung vor, erhalten regelmässige Mahlzeiten und lernen ein verantwortungsvolles Miteinander in einer Gemeinschaft. Derzeit leben 30 Jungen in diesem Haus in Hebron, welches etwa eine Stunde von Accra entfernt liegt. Sie besuchen eine nahegelegene Schule und werden bei den Hausaufgaben betreut sowie mit zusätzlichen Kursangeboten gefördert. Es sind permanent Hausmütter und SozialarbeiterInnen vor Ort, um die Knaben optimal betreuen zu können.

 

 

Mädchenwohnhäuser in Hebron

Im Sommer 2011 wurde das erste von mittlerweile drei Mädchenwohnhäusern innerhalb des Chance for Children Komplexes in Hebron eröffnet. Inzwischen haben dort 35 Mädchen ein Zuhause gefunden. Genau wie die Jungs gehen sie von dort aus in die Schule, verrichten Hausarbeiten, lernen einen respektvollen Umgang in der Gruppe und reifen zu eigenständigen Persönlichkeiten heran. Die Mädchen wohnen getrennt von den Knaben. Am Wochenende stehen jedoch häufig gemeinsame Aktivitäten oder Workshops auf dem Programm. In jedem der Wohnhäuser wohnt eine Hausmutter zusammen mit bis zu 12 Mädchen. So wachsen sie wie in einer Grossfamilie auf.  

 

 

 

 

Neuigkeiten

 

Soeben fertiggestellt und für Sie bereit zum Lesen:

unser aktueller

Jahresbericht 

 

Meilensteine

1999: Registrierung als Internationale NGO

2000: Unterstützung von Kindern in Amon’s Familienhaus in La

2001: Bau und Bezug des Knaben-Wohnhauses in Hebron

2002: Bau der Trommel- und Holzwerkstatt in Hebron

2005: Haus in La wird zum Mädchenhaus, Haus Hebron zum Knabenhaus

2008: Einweihung des Tageszentrums in Jamestown

2009: Eröffnung der Mädchen Wohngemeinschaft in Jamestown

2011: Eröffnung des Mädchenhauses in Hebron

2012: Eröffnung des zweiten Mädchenhauses in Hebron

2013: Eröffnung des dritten Mädchenhauses in Hebron

2014: Jubiläum „15 Jahre Chance for Children“

2015: Eröffnung des neuen Tageszentrums in Abossey Okai

2017: Fokus auf Reintegration von Kindern