Finanzen
In der Anfangsphase wurde die Aktivitäten durch die
Lehrerinnentätigkeit von Daniela Rüdisüli in der Schweiz, sowie den
Verkauf der von Amon Kotey hergestellten Trommeln finanziert. Durch
das Wachsen des Projektes reichten diese Einnahmen nicht mehr aus,
so dass im Winter 1999/2000 eine erste Spendenaktion in der Schweiz
durchgeführt wurde.
Einnahmequellen
Spenden
Inzwischen wird Chance for Children von rund 1500 Privatpersonen, verschiedenen
Kirchen, Schulen, Vereinen, Gemeinden und Firmen, mehrheitlich aus der Schweiz und
dem Fürstentum Liechtenstein, aber auch aus Österreich, Deutschland und den USA
unterstützt und finanziert.
Um die Finanzierung längerfristig sicherzustellen, organisiert die ehrenamtlich
tätige Gruppe «CFC Friends» in der Schweiz verschiedenste Anlässe zugunsten von CFC.
Handwerksverkauf
Durch die Herstellung von Ketten, Karten und Batikstoffen, welche zugunsten
von Chance for Children verkauft werden, können die Projektkinder und Jugendlichen
aktiv einen Teil zur Mitfinanzierung des Projektes beitragen.
Jahresbericht 2009
Detaillierte Angaben zu den Einnahmen und Ausgaben von CFC entnehmen Sie bitte unserem Jahresbericht 2009.
Sie können den Jahresbericht als PowerPoint-Datei (.ppt) oder als selbstlaufende PowerPoint-Präsentation (.pps)
herunterladen.
Acht Gründe zur Unterstützung von Chance for Children
- Echtes Bedürfnis: Auf den Strassen von Accra leben 30'000
Strassenkinder, und jedes Jahr verschlechtert sich ihre Situation.
- Langfristige Wirkung durch Konzentration auf Ausbildung.
- Spende hilft direkt den Bedürftigen (geringe Administrationskosten durch die überschaubare Grösse des Projektes und Mithilfe der Familien von Amon Kotey und Daniela Rüdisüli Sodjah).
- Vollständige Transparenz: Regelmässige Besuche aus der Schweiz.
- Dadurch, dass Amon Kotey in einer armen Familie aufgewachsen ist und sehr jung für sich selber sorgen musste, hat er das Strassenkinderleben selbst erfahren.
- Amon Kotey und die ghanaischen Mitarbeitenden kennen die Denkweise und das Umfeld ihrer Landsleute.
- Das Betreuungspersonal lebt in ganz einfachen Verhältnissen und kennt dadurch gewisse Schwierigkeiten des Alltagslebens von Accra und kann dadurch die Strassenkinder besser verstehen. Die Kinder schenken dem Betreuungspersonal deshalb eher Vertrauen und haben weniger Hemmungen.
- Der Vorstand, sowie das Advisory Board in Ghana bestehen aus Leuten mit unterschiedlichem Hintergrund und gewähren dadurch eine ganzheitliche und adäquate Beratung und Unterstützung.
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